Nach etwas Erholung und Pooltime machten wir uns heute Nachmittag auf den Weg in Elephant Santuary. Dort werden Elefanten gepflegt, welche früher mit Zirkussen unterwegs waren. Hier gibt es pro Elefanten 1-2 Pfleger und einen Marketingverantwortlichen, welche schaut, dass die Touristen auf Besuch kommen.
Zuerst wurde uns einiges über das gewählte Elephant Santuary „ElephanJoy“ und anschliessen durften wir „unsere“ Elefantendame namens Lakshmi kennenlernen.







Beim Kennenlernen gehörte das Füttern von Zuckerrohr dazu, was die Lakshmi bergweise essen konnte. Kunststück ein Elefant dieser Grösse und Alter isst 150-200kg Nahrung und trinkt ebensoviel Liter Wasser pro Tag.
Nach einem ersten Kennenlernen, durften wir als Touristenattraktion à la India den Elefanten noch bunt bemalen. So wurde aus Lakshmi kurzerhand Lakshmi Baumann. So hatten wir für einen kurzen Moment einen Elefanten als Haustier (checked).








Nun hatte Lakshmi ordentlich Durst. Unglaublich wieviel Wasser so in einen Rüssel reinpasst. Sage und schreibe 35 Liter Wasser. Gioia füllte mit einer Seelenruhe einen Rüssel um den anderen.






Am Ende galt es den Elefanten wieder von der Farbe zu befreien und er liess es sich nicht nehmen uns auch etwas zu duschen.
Nun kam das Dessert. Ein ganzer Korb voll Toastbrot für Lakshmi. Ich fragte mich nur, wie gesund dies wohl für den Elefanten ist, da Toast ja nicht auf dem natürlichen Menuplan steht.





Gefüllt mit elefantastischen Eindrücken machten wir uns müde und zufrieden auf den Rückweg durchs indische Verkehrsgewusel in unser Hotel, wo sicherlich wieder ein leckeres Nachtessen auf uns wartet.

Liebe BumesSo e
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