Kulturelle Bildung im Hyrax Hill Museum

Heute war ein eher gemütlicher Tag in Nakuru angesagt. So entschieden wir uns etwas für kulturelle Bildung. Was bietet sich hierzu besser an als das einzige Museum in Nakuru.

Um ca. 10:00 holte uns Toni in unserem Yellow Wood House ab, Anschliessend fuhren wir quer durch die Stadt zum Hyrax Hill Museum. Wir lösten eine Gruppe von ca. 60 kenianischen Schulkindern ab. Für unsere Modis war die Begegnung mit diesen Kindern sehr ungewohnt, da die Kinder sehr freundlich grüssten und 1-2 mal oder auch 10 mal mehr schauen mussten, wie diese Muzungu (Hellhäuter) aussehen.

Das Museum bestand aus drei kleinen Räumen mit einigen wenigen Ausgrabungen aus dem 1937 sowie etwas aktuellerem Schmuck. Weiter kriegten wir noch einige Erklärungen zu den lebendigen Schildkröten und den Helmeted Guinea Fowl (spezielle Art von Wildhühnern) im Vorgarten des Museums. Zum Abschluss gab einen Spaziergang über Stock und Stein auf den nahegelegenen Hügel um nebst der Aussicht verschiedene Ausgrabungsstätten (Steinhaufen) zu besichtigen.

Unsere Modis haben fast bis zum Schluss gut Miene gemacht. Einzig der Abstieg vom Hügel in Flip Flop/Slippers war doch dann schon etwas spektakulär.

Auch Toni hat uns begleitet, da er selber auch noch nie in diesem Museum war. Auf dem Hügel meinte er im nahgelegenen National Park Nashörner zu sehen, welche sich beim genauen Hinzoomen Wasserbüffel entpuppten.

Fazit: „Museum“ als Begriff für diese Ausstellung ist etwas mit Kanonen auf Spatzen geschossen, aber wohl trotz allem unvergesslich.

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