Wenn dir die Elefanten beim Frühstücken zuschauen

Auf Grund der offenen Anlage wurden wir von einem Massai von der Lobby zu unserem Bungalow eskortiert. Nun wissen wir wie es sich anfühlt einen Bodyguard zu haben.

Da wir uns die Geräusche der Wildnis nicht gewohnt sind, war der Schlaf der Erwachsenen etwas gestörter als in „gewohnter“ Umgebung.

Morgenstimmung

Beim Frühstück tauchte plötzlich eine Elefantenfamilie am Wasserloch auf. Dies führte dazu, dass unser Frühstück am Ende etwas länger dauerte und die Guides etwas auf die pünktlichen Schweizer warten mussten.

Nach dem Frühstück fuhren wir zur Hauptquelle, welche z.B. Mombasa mit frischem Wasser versorgt. Hier durften wir unter Begleitung eines bewaffneten Ranger die Autos verlassen und einen Spaziergang zu einem kleinen idyllischen See machen. So trafen wir auf ein sonnenbadendes Nilpferd und ein kleines Krokodil. Der Ranger klärte uns zudem über Tier und Pflanzen auf. Spannend wenn man Zimmerpflanzen wie Fikus Benjaminus oder Papyrus in der freien Natur sieht.

Im Anschluss an diese kurzen Spaziergang machten wir uns auf durch karge Landschaften zu einem Wasserloch. Unterwegs sah unser Guide plötzlich in ca. 300m Entfernung einen Leoparden auf einer Steinformation liegen. Welch ein Wunder!

Sonst schienen sich die Tiere oder vor allem Löwen heute eher etwas von uns zu verstecken.

Nach einem leckeren Mittagessen gab es etwas Sport auf der Terrasse zum Wasserloch und ein Sprung in den kühlen Pool. Auch hier fehlen die wilden Tiere nicht. Nebst dem Krokodil, welche direkt im Wasserloch neben dem Pool lebt, spazieren Gnus, Zebras usw. am Pool vorbei.

Ein Teil der Gruppe ging am späteren Nachmittag nochmals auf Safari und ich blieb mit dem jüngeren Teil der Mannschaft am Pool, um euch wiedermal etwas mit aktuellen Informationen zu versorgen.

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