Ernährungskrise im Paradies

Nachdem Annina den vorderen Tag eine Magendarm-Verstimmung eingefahren hat, wurde der Rest der Familie vom selben Käfer eingeholt. So haben Gioia und Josephine Mitten in der Nacht erbrochen und auch mich hat es ordentlich durchgeputzt. Ja, auch dies gehört dazu. Unsere Körper sind sich eine andere Ernährung gewohnt.

Auf solchen Reisen wird einem richtig bewusst, wie vielseitig unsere Küche in der Schweiz ist. Wenn man sich hier im Bereich der thailändischen Küche bewegt (was sich sehr empfiehlt) gibt es Reis oder Nudeln mit Gemüse, Fisch, Huhn oder Krevetten usw. Ich bin mir natürlich bewusst, dass man mit einem „Gstürm im Buuch“ nicht über die lokalen Ernährungsgewohnheiten schreiben sollte. 🙂

Während ich auf der Terasse sitze und den heutigen Blogeintrag schreibe, beginnt es von einer Sekunde auf die andere zu Stürmen. Und da spreche ich nicht von einem leisen Lüftchen, d.h alles nicht Flugfeste muss in Sicherheit gebracht werden. Sonst heisst es Schwimmshirts vom Bambuszaun des Nachbarressorts fischen (glaubt mir, ich spreche aus Erfahrung).

2 Gedanken zu “Ernährungskrise im Paradies

  1. Gruss aus der schönen Schweiz……wir erleben gerade auch einen Wetterwechsel … es wird feucht und kalt…. was ja schön ist. Lasse euch lieb grüssen und wünsche gute Besserung! Entschlackung gehört halt auch zu solchen Urlauben…… Liebe Grüsse

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    1. Ciao Harry
      Zum Glück hat die Magendarmgeschichte nur max. 24h angehalten. Bei der tropischen Wärme ist einem aber ohnehin nicht nach 5-Gangmenü. Dennoch haben wir heute mal einen kleinen Ausflug zu einem mexikanischen Restaurant gemacht, um wiedermal was Abwechslung zu kriegen.

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