Indischer Kochkurs in privater Atmosphäre

Heute standen nebst Pooltime zwei Optionen auf dem Programm. Ein Besuch des Amber Forts oder ein indischer Kochkurs im privaten Umfeld. Wir entschieden uns für den Kochkurs.

Vorher machten Josephine und ich uns noch auf, um einige Besorgungen in einer Shopping Mall zu machen. Mit Hilfe von Claude.ai (meinem artificial Namensvetter) wählten wir die nahest gelegene Mall aus, welche unsere gewünschten Produkte im Angeboten haben sollte. Dort angekommen fanden wir die ultimative „Geister Mall“ vor. Es gab zwar einige Angestellte, aber es war finster und 90% der Verkaufslädeli geschlossen. Irgendwie unheimlich.

Ich habe jedoch Josephine versprochen, noch mit ihr etwas Mittagessen zu gehen. Dies taten wir dann auch als fast einzige Gäste in einem „Pizzahut“. Wir hatten jedenfalls eine unvergessliche und lustige Papa-Josephine-Zeit.

Da wir unverrichteter Dinge wieder ins Hotel zurückkehren mussten, probierten wir den indischen Schnelllieferservice „blinkit“ aus. Dort wählst du deine Produkte von Unterwasserhandyhülle bis Hygieneartikel und kriegst diese innerhalb von 15-20 Minuten an deinen gewünschten Ort geliefert.

Kaum war unsere Lieferung angekommen, ging es los in Richtung Kochabenteuer.

Wir wurden mega herzlich mit Blumen empfangen und von der Familie willkommen geheissen. Nach einem Willkommensdrink ging es ans Kochen.

Josephine kochte Chicken Curry nach Radjistani Art. Gioia war für die Kümmel Kartoffel zuständig. Annina kochte ein Auberginegericht und ich ein Linsendaal. Zum Schluss lernten wir noch wie mal Rotis (eine Art Naan aus Vollkornmehl) macht.

Nun durften wir an den fein säuberlich gedeckten Tisch sitzen und wurden mit unseren eigenen Kochkünsten verwöhnt.

Vor dem Abschied wurden noch alle Frauen in Tüchern eingekleidet und mir ein Maharaja-Hut aufgesetzt. Gioia konnte sich vor Lachen fast nicht mehr erholen.

War das eine coole Erinnerung, welche uns hoffentlich noch sehr lange erhalten bleibt.

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