Heute Morgen stand ein Ausflug zur Christo Rei-Statue und ein anschliessender Strandbesuch in der Nähe auf dem Programm. So machten wir uns kurz vor 10:00 auf den Weg. Die Statue auf einem Hügel am Meer liegt ca. 30 Minuten von unserem aktuellen Zuhause entfernt. Die Statue wurde von den indonesischen Besatzern errichtet um sich bei der katholischen Bevölkerung Ost-Timors beliebt zu machen (siehe https://de.m.wikipedia.org/wiki/Cristo_Rei_(Dili)).



Zur Statue hoch ging am Ende nur ich, da die Beine gewisser Familienteilnehmer spontan müde werden, wenn sie mitkriegen, dass sie laufen sollten 😉 . Der Weg zur Statue hoch ist zum Glück nicht sehr beschwerlich und dauert nur 10-15 Minuten.
Nachdem ich von meinem kleinen Ausflug zurück war, gingen wir zu einem wunderschönen und ruhigen Strand. Manchmal kann man dort bei Ebbe Seesterne finden. Leider fanden wir heute in Strandnähe keine. Dennoch genossen wir ein feines Mittagessen am Strand.
Obwohl es hier auch Strände mit schönen Riffen hat, wurde uns aber davon abgeraten, da sich momentan einige Meereskrokodile dort herum treiben. Schade wegen der schönen Riffe, aber wir möchten verständlicherweise ungern auf dem Speiseplan von Riesenkrokodilen landen.



Gioia und Eli waren so müde nach diesem kurzen Ausflug, dass sie im Auto einschliefen. Dies gab Deborah die Gelegenheit unterwegs noch einige Erledigungen zu machen.
Am Nachmittag genossen wir als Familie noch ein erfrischendes Bad im Meer. Obwohl heute das Meer so rau war, dass es uns zu gefährlich war Gioia mit ins Wasser zu nehmen. So spielte jeweils Annina oder ich am Ufer mit Gioia während sich Josephine mit dem anderen in den Wellen austobte.
Morgen geht es nun bereits mit einigen Buffertagen auf die die lange Heimreise. Wir waren sehr happy hier in Ost-Timor. Deborah, Daniel und Eli haben uns sehr herzliche aufgenommen und waren fantastische Gastgeber. Für uns waren die Tage hier auch sehr entspannt, da wir uns nicht selber um das Programm kümmern mussten. Moser wissen nach gut 3 Jahren top Bescheid, was es sich lohnt anzuschauen oder zu erleben. Zudem haben es die Modis sehr genossen einfach etwas ums Haus herum rumzutollen, Katzen zu „hämpfälä“ oder auch nur die Eier in Hühnerstall einzusammeln. So erlebten wir hier eine rundum gute Zeit.
