Welcome to Bali

Heute morgen holte uns der Wecker um 08:30 aus dem Schlaf. Da wir am Vortag für unsere zwei einzelnen Nächte in unserschiedlichen Hotels clever gepackt hatten, waren die wenigen Dinge schnell verstaut und wir konnten uns auf den Weg zum Flughafen machen.

Wir hatten einen sehr freundlichen und redseligen Grab-Taxifahrer. Er war auch schon in der Schweiz und hatte vor allem zahlreiche Tipps für unsere Balireise. So redete er ohne Punkt und Komma auf mich ein. Am Flughafen angekommen wiederholte er mir die wichtigsten Punkte nochmal. Wir flogen vom Terminal 4 des riesigen Changi Airports. Singapur unternimmt alles um Flughafen Nr 1. der Welt zu werden. Dieses Terminal ist praktisch neu und nach unserer Taxifahrt zum Glück sehr ruhig. Die Modis spielten sehr friedlich mit ihren Plüschtieren.

Im Flugzeug wollten die Modis unbedingt nebeneinander sitzen. So hatte ich den ersten Flug seit langem gemütlich neben Aninna. Die Modis sassen direkt vor uns und meisterten es hervorragend. Sogar Mittagessen klappte bis aufs Verkleinern der Spaghettis super. Erst nach dem Essen zog es Gioia für einen Mittagsschlaf auf den Schoss der Mamma.

Nach einem ruhigen Flug über Indonesien kamen wir wohlbehalten in Bali an. Nun hiess es nach allen Sicherheitschecks und der Gepäcksausgabe am Bankomat etwas indonesische Rupien abheben. Hundert Franken entsprechen rund 1.4 Mio. Rupien. Das Geld flog nur so aus dem Automaten, so dass Josephine und Annina beim Geld zusammenlesen helfen mussten.

Die Distanz zum ersten Hotel ist eigentlich nicht sehr weit, da aber in Denpasar sehr viel Verkehr ist hat es doch ca. 1h Stunde gedauert bis wir am Ziel ankamen. Die Modis waren sehr geduldig und Anninas Unterhaltungsprogramm sehr vielseitig ;-): Von Gummibärli bis zum Schwarzpeter-Spiel.

Endlich im Hotel angekommen freuten sich Josephine und Gioia auf eine Sprung in den Pool. Ich genoss zuerst die herrliche Aussicht auf die Reisfelder bei untergehender Sonne.

Nach einem köstlichen balinesischen Nachtessen inkl. Frischen Früchten ging es für die Modis ab ins Bett. Josephine ergatterte sich selbstständig auf Englisch noch zwei Orangen und eine Banane aus der Restaurantküche.

Die Modis freuten sich riesig im Himmelbett mit Moskitonetz zu schlafen und waren richtig aufgeregt. Nun hoffen wir auf eine erholsame Nacht bevor es morgen in den Norden von Bali weitergeht.

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