Letzter Tag in Koh Phangan

Bereits ist er da, unser letzter Tag auf Koh Phangan. Josephine und Annina verhandelten bereits gestern über den Inhalt des letzten Tages. Beim Frühstück wurden dann die wichtigste Elemente verkündet:

  • Tempel anschauen
  • Massage
  • Schnorcheln
  • Fisch essen

Das tönte nach einem machbaren Programm. So starteten wir direkt nach dem Frühstück und nahmen unser Hoteltaxi nach Chaloklum. Dort befindet sich eine der grössten Tempelanlagen auf Koh Phangan. Nach einer rund 20-minütigen Taxifahrt waren wir am Ziel. Dort sahen wir uns all die verschiedenen Statuen an. Von dick über fröhlich bis böse. Statuen in jeglicher Ausprägung. Praktisch alle waren goldig angemalt oder mit Blattgold verziert. Eine für uns völlig unbekannte und ungewohnte Welt. Uns war wichtig, dass Josephine hier in Thailand mal noch einen Tempel sah und dadurch die Kultur etwas kennen lernt.

Beim zweiten Tempel traf ich auf ein spannendes Plakat.

Nach unserem kurzen kulturellem Ausflug. Suchten wir noch kurz ein Seven-Eleven-Markt auf um Zahnpasta und Rasierklingen zu kaufen. Es war bereits der wiederholte Anlauf allenfalls eine Packung mit mehr als einer Rasierklinge zu finden. Schweizer Bartwuchs ist irgendwie nicht kompatibel mit dem Rasierklingenbedarf der Thais. Vielleicht habe ich ja in Singapore etwas mehr Glück 😎

Nach dem Mittagessen spielten die Modis sehr lange Zeit schön auf der Terrasse „Spital“. Dies war für Annina und mich ein guter Zeitpunkt unsere bevorstehenden Tage in Singapore etwas zu besprechen. Es wird sicher spannend.

Nach dem Packen sämtlicher Dinge entschied sich Annina aufgrund der fortgeschrittenen Zeit gegen das Schnorcheln und für eine stündige Massage. Derweil spielten die Modis mit den Nachbarn und mir am Strand. Über eine umgekippte Palme balancieren und dann runterspringen. Dies spielten sie während langer Zeit so vergnügt, dass sogar andere Leute anlockte. So stand plötzlich eine ca. vierzigjährige Frau aus Istanbul da und wollte ebenfalls probieren.

Zum Abschluss des Tages assen wir zusammen mit unseren Nachbarn am Strand. Natürlich war unser Menu schnell klar. So wählten wir einen frischen Baracuda und Grillkartoffel mit Reis aus. Annina, Josephine und ich teilten uns den Fisch während Gioia mit Heisshunger ihre gefühlt fünfzehnte Portion Spaghetti mit Tomatensauce verschlang.

So verbrachten wir einen gemütlichen letzten Tag in Koh Phangan. Die Modis sanken jedenfalls zufrieden und müde in ihre Betten.

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