Heute war prächtiges Wetter. Entsprechend warm war das Wasser in unserer Lagune (wir schätzen 30-40 Grad). Nach einem gemütlichen Morgen machten Josephine und ich uns auf zu einem Kanuabenteuer. Wir mieteten ein Kanu und paddelten zur nächsten Bucht. Unter uns sahen wir auf Grund der starken Ebbe das Korallenriff ganz nah. Zeitweise musste ich richtig gut steuern um heil durch die Korallenformationen durch zu kommen. Wir hatten geplant an guten Stellen noch etwas zu schnorcheln. Leider hatten wir nicht bedacht, dass das Kanu beim Ein- und Aussteigen auf dem offenen Meer kentern würde. So brauchte es gerade einige Minuten bis Josephine dem Kanufahren ohne Schnorcheln etwas abgewinnen konnte.
Wir waren froh Badeschuhe angezogen zu haben. Denn in der Nachbarbucht gibt es keine Lagune wie bei uns am Salad Haad, sondern nur scharfe Steine bis zum Strand. Zuerst meinten wir total allein in der Bucht zu sein, bis Josephine einige Nudisten entdeckte (was in Thailand gegen die Kultur verstösst). Daher traten wir relativ zügig wieder den Rückweg an.



Bis wir wieder zurück in unserer Bucht waren, gelang es uns bereits richtig gut im selben Takt zu rudern. Zum Glück waren wir wieder zu Hause, da unser Kanu durch die Wellen, welche ins Boot schwappten bereits einen ordentlichen Tiefgang hatte.
Am späteren Nachmittag begann es wieder etwas zu winden. Dies nutzte Annina um mit den Modis unseren kleinen Reisedrachen auszuprobieren. Dank einem relativ konstanten Wind gelang es richtig gut den Drachen steigen zu lassen. 
Für das Nachtessen nahmen wir das Taxi und gingen nochmals zum „Little Mexiko“ mexikanisch essen. Beim letzten Mal hatten wir nach unserer Magenverstimmung alle noch etwas ein komisches Gefühl in der Magengegend. Diesmal genossen wir es total. Auch unsere Modis liebten das Essen. Josephine bestellte sogar einen zweiten Taco. 😉
